Montag, 10. Februar 2014

Lighter way of living - Leichtere Art des Lebens



A mentally rough week lies behind me. At first I am always astonished when hard times hit me. But in retrospect I often manage to decipher what is going on. As this week’s theme is health and more precisely my headache, it is no wonder things are tough. Why this? Any chronic pain clearly has next to the bodily dimension another psychological dimension meaning there are thoughts, emotions and habitual patterns of the mind that affects how we deal with pain. In addition to this there is also a social dimension that interacts with the individual pain. So no wonder, I think now, that last week has seen me having difficulties with my pain on all three levels, the body, the mind and my relation to my surrounding world. It is difficult to explain in short and detail what has been and is going on.

One of the main lectures has been that whatever the world mirrors about me has little to do with me. Of course, my interaction with the world can result in reactions of the world. But I realise that not all of these reactions reflect who I am. In fact, it seems, only a small portion does at all. This does not seem much of a discovery. But when I forget this what I found to be a truth, life becomes very complicated to be euphemistic, very negative and not lifeworthy to be more honest. On the other hand, this realisation is also very liberating. It also implies that I don’t have to take the world’s reaction all too seriously, I don’t have to take anything too serious to be more precise. It will take a while for me, I am pretty sure, until I can live this insight, because so far a great portion of my identity has been that I am quite serious in and about most areas of my life. And intellectually it is no wonder, I have headaches on a daily basis. But as said I will need some time to embody a lighter way of living, not only due to the fact that I have deeply implemented aversions against some kinds of lightness. A first transformation of this dislike might be a hint given in the previous sentence. I shall ponder on what kinds of lightness I apparently don’t want to identify with. But then this gives rise to the question why to identify with anything at all?

Huh, serious stuff, I shall leave it at there for the moment.

Have an enlight(oh so light)ening week! (Not sure how I am going to translate that o.O )

P.S. My focus suiting my plans to stay home next week will be on my nutrition.

_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*

Eine mental rauhe Woche liegt hinter mir. Zunächst bin ich immer sehr erstaunt wenn harte Zeiten mich treffen. Aber in der Retrospektive schaffe ich es oft zu dekodieren, was los ist. Da das Thema dieser Woche Gesundheit ist, genauer meine Kopfschmerzen, ist es kein Wunder das Dinge schwierig sind. Weshalb? Jeder chronische Schmerz hat ganz klar neben einer körperlichen Dimension eine psychologische Dimension, indem Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten des Geistes (ich mag Alliterationen) einen Einfluß darauf haben, wie wir mit Schmerz umgehen. Zusätzlich dazu gibt es auch noch eine soziale Dimension die mit dem individuellen Schmerz interagiert. Daher kein Wunder, denke ich jetzt, daß die letzte Woche mich mit Schwierigkeiten hinterließ mit Schmerzen auf allen drei Ebenen des Körpers, des Geistes und meiner Beziehung zu meiner Umwelt. Es ist schwer kurz und im Detail zu erklären, was vor sich ging und geht.

Eine der zentralen Lehren war, daß, was auch immer die Welt in Bezug auf mich mir spiegelt, hat wenig mit mir zu tun. Sicherlich, meine Interaktion mit der Welt kann in Reaktionen der Welt resultieren. Aber ich nehme war, daß nicht alle dieser Reaktionen reflektieren, wer ich bin. Tatsächlich, so scheint es mir, tut dies nur ein kleiner Bruchteil. Dies ist scheinbar keine allzu große Entdeckung. Aber wenn ich dies, was ich für eine Wahrheit halte, vergesse, wird das Leben sehr kompliziert euphemistisch gesagt, sehr negativ und nicht lebenswert ganz ehrlich gesagt. Hingegen ist diese Wahrnehmung auch sehr befreiend. Es impliziert ebenso, daß ich die Reaktionen der Welt nicht allzu ernst nehmen muß, daß ich gar nichts ernst nehmen muß, um genau zu sein. Es wird eine Weile dauern, da bin ich mir recht sicher, bis ich diese Einsicht leben kann, weil bislang ein großer Teil meiner Identität darin bestand, daß ich ernsthaft in den und bezüglich der meisten Bereichen meines Lebens bin. Und intellektuell gesehen ist es kein Wunder, daß ich täglich Kopfschmerzen habe. Aber wie gesagt werde ich einige Zeit brauchen eine leichtere Art des Lebens zu verkörpern, nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, daß ich tief verankerte Aversionen gegen einige Formen der Leichtigkeit habe. Eine erste Transformation dieser Antipathie mag in einem Hinweis im vorigen Satz liegen. Ich werde darüber nachsinnen, welche Formen der Leichtigkeit ich mich offensichtlich nicht mit identifizieren mag. Dies jedoch wiederum wirft die Frage auf: Weshalb sich überhaupt mit irgendeiner Sache identifizieren?

Huh, ernster Stoff, ich belasse es dabei für den Moment.

Habt eine erleuchtete / erleichterte (ein Wortspiel, was im Englischen anders funktioniert) Woche!

P.S.: Meine Fokus, der gut mit dem Plan zuhause zu bleiben, nächste Woche wird meine Ernährung sein.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen